Kriminalitätsentwicklung 2016

Kriminalitätsstatistik 2016

Die Kreispolizeibehörde stellte die Kriminalitätsentwicklung für das Jahr 2016 dar

Kriminalitätsentwicklung 2016 der Öffentlichkeit präsentiert

Am 07.03.2016 präsentierten der Behördenleiter Dr. Hermann-Josef Tebroke und der Leiter der Direktion Kriminalität, Kriminaloberrat Jörg Rosemann im Rahmen einer Pressekonferenz die Zahlen für das Jahr 2016.

Besonders der deutliche Rückgang der Wohnungseinbrüche war sehr erfreulich. Ein Rückgang von fast einem Drittel stellte eine echte Trendwende dar. Aber auch der Umstand, dass fast die Hälfte aller Einbrüche im Versuchsstadium stecken blieben, ist besonders bemerkenswert.

Eine Vielzahl von Maßnahmen hat diesen Erfolg bewirkt. Alle drei Direktionen beteiligten sich an der Bekämpfung dieses Deliktfeldes. Eine Vielzahl von Mannstunden wurden von der Behörde investiert, um gerade in der dunklen Jahreszeit viel Päsenz zu zeigen. Aber auch das Konzept, potentielle Einbrecher im Kreisgebiet intensiven Kontrollen zu unterziehen, erzielte Wirkung.

Im Bereich der Prävention führten die vielen Vorträge und Beratungen des Fachkommissariats ebenfalls zum Erfolg, da so viele Einbrüche scheiterten. Aber auch die Kampagnen "Riegel vor" und "110 immer" zeigten Wirkung - die Behörde erhielt deutlich mehr Anrufe besorgter Bürger, die in in ihrem Wohnumfeld verdächtige Personen oder Fahrzeuge meldeten.

Die Behörde wird ihre umfangreichen Maßnahmen auch 2017 fortsetzen, um die Zahlen nachhaltig zu senken.

Enticklung bei der Gewaltkrimalität nicht positiv

Die Zahl der Körperverletzungsdelikte und der Widerstände gegen Vollstreckungsbeamte sind zum Teil deutlich gestiegen.

Die genauen Zahlen finden sie hier PDF Icon Pressemappe 2016

 

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