Das Magazin der Polizei Nordrhein-Westfalens, die Streife, wird seit 1962 vom Innenministerium Nordrhein-Westfalen herausgegeben.
Erstellt wird sie im Referat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in enger Zusammenarbeit mit der Polizeiabteilung.
Dazu unterstützen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Fachreferate (Polizeirecht, Aus- und Fortbildung, Einsatz- und Verkehrsangelegenheiten, Kriminalitätsverhütung, Strafverfolgung sowie Polizeiausrüstung / Informations- und Kommunikationstechnik) im Rahmen einer "Themenkonferenz" die Redaktion, die von einem Polizeibeamten geleitet wird.
Die Mehrzahl der redaktionellen Beiträge erhält die "Streife" von den Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten der nordrhein-westfälischen Polizeibehörden sowie der Deutschen Hochschule der Polizei (DHPol) in Münster-Hiltrup. Sie berichten praxisorientiert über dienstliche Projekte oder eigene Erlebnisse, die sie im Rahmen ihres täglichen Dienstes gemacht haben. Aus der Polizeiabteilung des Innenministeriums oder aus Landesprojektgruppen kommen die übergreifenden Beiträge, die einen landesweiten Bezug haben und alle Polizeibeschäftigten erreichen sollen.
Die "Streife" ist nur ein Instrument der internen Kommunikation aus der Öffentlichkeitsarbeit des Innenministeriums. In einem Medienmix von Print- und Internetprodukten, aber auch i.V.m. einer abgestimmten Pressearbeit, werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über die wesentlichen Themen der Polizeiarbeit oder der Organisationsentwicklung "auf dem Laufenden" gehalten. Rückmeldungen sind ausdrücklich erwünscht!
Die "Streife" ist die einzig landesweit erscheinende Mitarbeiterzeitung für die Beschäftigten der nordrhein-westfälischen Polizei. Sie wird in einer monatlichen Auflage von 22.000 Exemplaren gedruckt und sechs Mal im Jahr ausgeliefert. Sie wird in sämtlichen Dienststellen (im Innenministerium, den Landesoberbehörden (LAFP, LKA und LZPD NRW), in allen Kreispolizeibehörden, bei der Autobahnpolizei sowie in den Fachhochschulen und der DHPol) der nordrhein-westfälischen Polizei verteilt und erreicht damit die circa 45.000 Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte sowie die etwa 6.000 Angestellten und Arbeiter. Pensionäre erhalten die "Streife" im Abo oder holen sich "Ihr" Exemplar in ihren ehemaligen Dienststellen.
In den letzten Jahren wird die Lesergruppe der Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten aus Nordrhein-Westfalen, anderer Länder und des Bundes, die in Krisenregionen an internationalen Friedensmissionen der Vereinten Nationen teilnehmen, besonders berücksichtigt. Die "Streife" wird per Feldpost nach Bosnien-Herzegowina, in das Kosovo, Mazedonien, Albanien und Afghanistan verschickt.
Des weiteren wird die "Streife" an alle Innenministerien der Länder und des Bundes, sowie an zahlreiche Polizeidienststellen/Ausbildungsstellen der Länder und des Bundes sowie anderer Staaten im Abo versandt.
Darüber hinaus erhalten auch externe Abonnenten die "Streife". Das sind neben Wirtschaftsunternehmen, Versicherungen, Berufsorganisationen auch Medienvertreter aus dem Print- und Film/Fernseh-, Hörfunk- und Onlinebereich und viele Privathaushalte. Mehrere Landes- und Bundespolitiker erhalten ihr persönliches Exemplar. Darüber hinaus wird die "Streife" allen Mitgliedern des Innen- und Kommunalausschüsse im Landtag NRW zugesandt.
Hier sind die letzten Ausgaben der Streife als Download bereitgestellt.
Streife #1 Ausgabe 04/05 2011
Streife #2 Ausgabe 06/07 2011
Streife #3 Ausgabe 08/09 2011
Streife #4 Ausgabe 10/11 2011
Streife #5 Ausgabe 12 2011/01 2012
Streife #6 Ausgabe 02/03 2012
Streife #7 Ausgabe 04/05 2012
Streife #8 Ausgabe 06/07 2012
Streife #9 Ausgabe 08/09 2012
Streife #10 Ausgabe 10/11 2012
Streife #01 Ausgabe 12 2012/01 2013
Streife #02 Ausgabe 02/03 2013
Streife #03 Ausgabe 04/05 2013
Sonderdruck Gedenkstätte Polizei
Kontakt:
Ministerium für Inneres und Kommunales NRW
Referat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Ralf Hövelmann
Haroldstraße 5, 40213 Düsseldorf
Telefon: 0211 871-2366
Fax: 0211 871-2344
E-Mail: streife@mik.nrw.de